Rückblick auf drei Monate Blogosphäre

Liebe Follower! Heute möchte ich mit Euch die persönliche Bilanz meiner ersten drei Monate Blogosphäre teilen:

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  1. Ich bin sehr stolz, 28 Follower in drei Monaten motiviert zu haben, den „Follow“ Knopf zu drücken! Vielen Dank für Eure Interesse!
  2. In diesen drei Monaten hatte ich knapp 2.000 Aufrufe und 112 Kommentare. Herzlichen Dank dafür!
  3. Die drei am meisten besuchten Beiträge waren: Tutorial – Jeans im Schritt reparieren,  „Sack welle?“ und Nein! Ich will meinen Staubsauger nicht wegwerfen, Teil I
  4. Meinen ersten Beitrag schrieb ich über die Papierflut, die jeden Tag in den Briefkasten flattert – und wie ich damit umgehe: Die Papierflut
  5. In meinem Beitrag:  „Sack welle?“ schrieb ich: „Ich habe etwas beschlossen: wenn ich 100 follower für meinen Blog habe, dann werde ich für eine Mehrfachtragetasche höchstpersönlich einen schönen Aufdruck designen und sie jedem einzelnen follower zukommen lassen! Also: melde Dich gleich als follower an. Und kaufe Dir schon mal in der Zwischenzeit eine Mehrwegtasche! Wenn Du die Mehrwegtasche benutzt, denke an diesen Beitrag in meinem Blog. Tu es für Dich, für uns und für unsere Welt!“ Dazu stehe ich noch! Wenn ich linear hochrechne, wird dies in 9 Monaten der Fall sein. So lange es braucht, bis ein Baby „ausgebrütet ist“. Klingt vernünftig. Oder geht es vielleicht schneller, bis die Hunderter-Marke geknackt ist?
  6. Zähle ich meine Facebook Follower hinzu, dann habe ich 373 Follower mehr. Im Facebook kommentieren einige Freunde meine Beiträge auch, aber die Community im WordPress ist aktiver.
  7. Meine Länderstatistik seht so aus:
    Nr 1: Deutschland
    Nr 2: Schweiz
    Nr 3: Österreich
    Nr 4: Spanien
    Nr 5: Kolumbien
    Nr 6: USA
    Nr 7: Guatemala
    Nr 8: Frankreich
    Nr 9: Dänemark
    Nr 10: Brasilien
    Und noch weitere 15 Länder!
  8. Zu der Länderstatistik ist folgendes zu sagen:
    1. Deutschland: Ich bin Deutsche (glückliche Deutsche!) und schreibe in Deutsch. Vielleicht schlägt deshalb Deutschland oben aus.  Ich habe zwar nur meine ersten zwei Lebensjahre in Deutschland gelebt und bin ein richtiger Globetrotter. Ich spreche sechs Sprachen, aber meine allerliebste Sprache ist und bleibt meiner Muttersprache!
    2. Schweiz: Ich lebe seit 28 Jahren in der Schweiz.
    3. Österreich: Mein Lieblingsblog ist widerstandistzweckmaessig von Maria, die in Österreich lebt.
    4. Spanien: In Spanien lebt die Bruderfamilie (mein mittlerer Bruder, der jüngere ist auch in der Schweiz und liest daher meinen Blog hierzulande, im lieblichen Helvetien).
    5. Kolumbien: In Kolumbien lebt meine Schwiegermutter und es ist das Land, in dem mein Mann aufwuchs und in dem viele seiner Schulfreunde leben.
    6. USA: In den USA wohnt eine Tante von mir – eine Cousine meines Vaters. Und ihre Familie. Und eine Freundin, die vor einem halben Jahr mit ihrer Familie dorthin zog.
    7. Guatemala: In Guatemala habe ich in meiner Jugendzeit gelebt. Ich habe über Facebook einen intensiven Austausch mit meinen ehemaligen Schulkamerad/innen dort. Ich war zum Abijubiläum vor ein paar Jahren dort, das war eine tolle Erfahrung!
    8. Frankreich: In Frankreich lebt meine Kindheitsfreundin, die ich seit meinem vierten Lebensjahr kenne.
    9. Dänemark: Nach Dänemark zog eine andere Freundin von mir, eine Dänin, die über 20 Jahre in der Schweiz wohnte und vor ca 1 1/2 Jahren in ihre Heimat zurückzog.
    10. Brasilien: Dieses wunderschöne Land ist meine zweite Heimat: hier lebte ich 14 Jahre und habe noch viele Schulfreunde dort! Ähnlich wie mit den Schulfreunden in Guatemala habe ich über Facebook einen regen Austausch!

Mein Fazit nach einem Quartal Blogtätigkeit:

  • Freunde und Facebook-Freunde nehmen den Blog in verschiedene Länder mit und fördern seine Verteilung. Aber nur, wenn das Thema die Freunde interessiert.
  • Auch wenn man „nur“ in Deutsch schreibt, wird man in vielen Ländern gelesen!
  • Es entwickelt sich eine anregende und lebendige Diskussionskultur über die Kommentare.
  • Man entdeckt immer mehr Blogs, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen.
  • Man lernt dazu, erweitert seinen Horizont und sein Wissen.
  • Man wird inspiriert.
  • Man braucht Zeit, um einen Blog aufzubauen – und Kontinuität. Ich kann höchstens zwei- bis maximal dreimal pro Woche schreiben. Andere schreiben fast täglich.
  • Mir gefällt es, dass ich niemanden fragen muss, ob ich den Text so veröffentlichen kann. In meinem Beruf schreibe ich oft für andere – da bleiben die eigenen Vorstellung oft auf der Strecke. In meinem Blog kann ich ganz „Ich“ sein!
  • Es ist mir sehr wichtig, nah am Thema „wirfsnichtweg“ zu bleiben. Ich schätze auch andere Blogger, die sich auf das Thema ihres Blogs konzentrieren und nicht in die „Feld-, Wald- und Wiesen“-Bloggerei abgleiten.

Nochmals herzlichen Dank für die Zeit, die Ihr Euch nehmt, um meine Beiträge zu lesen!

Eure Cornelia, aka (also known as) Ressource C.

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10 Gedanken zu „Rückblick auf drei Monate Blogosphäre

  1. Alles braucht Zeit und Geduld. Langsam geht das bekanntwerden, doch dran bleiben ist Deine Divise. Weiter so und die Follower kommen einer nach dem andern.
    Dein Citico

    • Dankeschön!!! Dein Beitrag motiviert so richtig 🙂 Ich schreibe zwar nicht nur für die Follower, sondern ein stückweit auch für mich! Aber der Austausch macht halt schon enorm Spass!

  2. Schön, dieser Rückblick und sehr interessant. Diese Internationalität, die gefällt mir auch.

    Ein Themenblog wird meines nicht sein, eben deshalb: die Freiheit zu schreiben. In meinem anderen Blog ‚Kölner Konfetti‘ beschränke ich mich thematisch. Im ‚Kunterbunt‘ wird es kunterbunte Wald- und Wiesenbloggerei geben 😉

    Herzliche Grüße, Franka

    • Na, Kunterbunt ist aber auch ganz nah am Thema dran 🙂 Nicht so sehr sprechen mich Blogs an, deren Titel etwas anderes versprechen, als dann wirklich drin ist…
      Im Kölner Konfetti war dieses fantastische Wasserpfützenbild in der U-Bahn, nicht wahr? Das Foto war echt klasse!

      • Ja, ich hab’s mit Spiegelungen in Wasser und Glas 😉 Ein Faible von mir.

  3. Hallo Cornelia!

    Du hast in diesem Beitrag gleich mehrere auch für mich sehr wichtige Punkte angesprochen.

    Zu schreiben, was man schreiben möchte ohne Kompromisse durch eine Blattlinie oder einen Vorgesetzten ist schon eine sehr wichtige Freiheit, die wir im eigenen Blog finden.

    Ich finde ja, dass die Auseinandersetzung mit den Themen, über die man schreibt, einen noch tiefer hineinbringen und man alles noch einmal mit einem ganz anderen Auge betrachtet.

    Der eigenen Linie treu zu bleiben finde ich auch ganz wichtig, ebenso wie das Thema, über das Du schreibst. Nicht nur, weil Müllvermeidung auch eines meiner eigenen Hauptthemen ist.

    Du erweiterst immer wieder meinen Horizont und dafür danke ich Dir!

    btw. ich mag Statistiken 🙂

    lg
    Maria

    • Hallo Maria!
      Ja, nicht umsonst gibt’s den guten, alten Aufsatz heute noch in der Schule – der garantiert eine vertiefte Auseinandersetzung mit Themen.
      Aber beim Bloggen wird man nicht unnötig dauerkorrigiert, sondern man lernt über die Kommentare und Themen der anderen Blogger dazu – das finde ich richtig gut!
      Liebe Grüsse, Cornelia

  4. Herzlichen Glückwunsch, das nenne ich mal einen vollen Erfolg! Die Freiheit niemanden um Freigabe bitten zu müssen, schätze ich auch ganz doll – und du hast recht, auch bei Blogs sollte man dringend sehen, dass man bei seinem Thema bleibt! Ich hab dich heute erst gefunden und bin gespannt, wie es in deinem Blog so weitergeht! LG, Marlene

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